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Meine Geschichte. Mein Weg. Mein WEILER.SHOP.

Geschrieben am27.02.2026 durch 888
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Meine Geschichte. Mein Weg. Mein WEILER.SHOP.

Wer ich bin – und warum ich tue, was ich tue

Ich bin Stephan Weiler. Und bevor wir über Werbemittel, Marketing oder Network sprechen, möchte ich dir etwas sagen, das mir wichtig ist: Ich komme nicht aus der Marketing‑Blase. Ich komme aus dem echten Leben.

Ich bin kein studierter Designer. Kein akademischer Marketingstratege. Kein PR‑Theoretiker. Ich bin ein Mensch, der gelernt hat, indem er gearbeitet hat. Einer, der ausprobiert, verworfen, neu gemacht und besser gemacht hat. Einer, der sich sein Wissen nicht angelesen, sondern erarbeitet hat.

Und genau deshalb erzähle ich dir meine Geschichte.

Handwerk, Schweiß 

Ich bin gelernter Maler und Lackierer. Ein Handwerker. Ausgebildet im Betrieb meines Vaters. Mit Farbe unter den Fingernägeln und echter Arbeit in den Händen.

Als ich 1989 aus gesundheitlichen Gründen berufsunfähig wurde, brach für mich eine Welt zusammen. Aber ich bin nicht der Typ, der stehen bleibt. Also machte ich eine einjährige Fortbildung zum Dipl. Sozialreferenten – und fand einen neuen Weg.

Ein Jahr als Erzieher – ohne Ausbildung, aber mit Herz

Weil ich nach der Fortbildung keine Stelle fand, arbeitete ich 1991/92 ein Jahr lang als Erzieher in einer Einrichtung für geistig behinderte Menschen. Ohne formale Ausbildung. Aber mit Respekt, Empathie und echter Zuwendung.

Diese Zeit hat mich geprägt. Sie hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, Menschen zu sehen – wirklich zu sehen.

Jugendbildungsreferent – mitten im Umbruch der Nachwendezeit

1992 bekam ich meinen damaligen Traumjob: Jugendbildungsreferent eines großen katholischen Sozialverbandes. Und zwar nicht irgendwo – sondern in Thüringen, kurz nach dem Fall der Mauer. Eine Zeit voller Aufbruch, Unsicherheit, Hoffnung und Veränderung.

Ich durfte mit jungen Menschen arbeiten, Projekte aufbauen, Strukturen entwickeln, Neues wagen. Zwei Jahre lang. Dann endete die Stelle.

Erwachsenenbildung, Sozialverband – und der Schritt in die Selbstständigkeit

Ich wechselte in die Erwachsenenbildung, wurde Bezirkssekretär im gleichen Verband und arbeitete dort weitere fünf Jahre. Als auch diese Stelle endete, stand ich wieder an einem Wendepunkt.

Am 1. Januar 2000 – am ersten Tag des neuen Jahrtausends – gründete ich meine eigene Agentur. Ohne Netz. Ohne doppelten Boden. Aber mit Erfahrung, Mut und dem festen Willen, meinen eigenen Weg zu gehen.

Meine dritte Schule: Lokaljournalismus

Parallel dazu arbeitete ich mehrere Jahre als freier Journalist für eine große Tageszeitung. Nicht im Politikressort. Nicht im Sport. Nicht im Feuilleton. Sondern dort, wo das echte Leben spielt: in der Lokalredaktion.

Ich war draußen: – beim Taubenzuchtverein – bei Feuerwehrfesten – bei Vereinsjubiläen – bei Kirchenteams – bei Menschen, die Besonderes geleistet haben

Ich habe porträtiert, fotografiert, zugehört, verstanden, geschrieben. Diese Arbeit hat mir beigebracht, wie man Geschichten erzählt, die Menschen berühren – und wie man Informationen so aufbereitet, dass sie veröffentlicht werden.

2011 – ein Video, das seiner Zeit voraus war

2011 nahm ich mit einem Kumpel ein kleines Video auf. Eine Art Autorenlesung zu einem Text, von dem ich nicht wusste, ob ich ihn jemals veröffentlichen würde. Das Video war fertig. Der Text war fertig. Und dann lag alles jahrelang in der Schublade.

Nicht, weil ich nicht dahinterstand. Sondern weil ich nicht wusste, ob und wie ich es veröffentlichen sollte.

Das Video existiert noch – und ja, es ist online. Wer mich in meiner 2011er Rohfassung erleben will, darf gern hier klicken: ZUM VIDEO

Ich sag’s mal so: Es ist nicht Hollywood, aber es ist echt.

2019 habe ich dann getan, was ich immer tue: Ich habe es einfach gemacht. Ich habe das Buch „Das Kamel liebt Aloe Vera“ veröffentlicht. Die ersten 1.400 Stück drucken lassen. Und gehofft, dass ich sie irgendwann loswerde. Heute sind es 40.000 verkaufte Exemplare.

2007 – und ich wurde ins Network „hineingeschubst“

Ich wollte damals selbst ins Network einsteigen. Ganz normal, wie jeder andere auch. Mein Sponsor sagte: „Du machst doch Werbung. Dann kannst du doch auch für unser Team was machen.“

Und so fing alles an. Nicht, weil ich einen großen Plan hatte. Nicht, weil ich dachte: „Ich baue jetzt ein Business auf.“ Sondern weil ich etwas tat, das mir lag, das mir Spaß machte und das ich konnte.

Bevor es überhaupt einen Onlineshop gab, gab es nur ein paar PDF‑Seiten. Ein kleiner, selbstgebauter Katalog, in dem ich meine Angebote zeigte und bepreiste. Bestellungen kamen per E‑Mail oder Telefon. Rechnungen schrieb ich von Hand – mit Stift, Papier und Taschenrechner. Keine Software. Keine Automatisierung. Kein System.

Ich wusste nicht, ob das funktioniert. Ich wusste nicht, ob es sich trägt. Ich wusste nicht, wohin das führt. Ich habe einfach gemacht.

Und wie das so ist: Wenn man etwas gut macht, spricht es sich herum. Plötzlich kamen Anfragen. Dann mehr. Dann noch mehr. Ein kleines Perpetuum mobile.

Irgendwann war klar: Das ist nicht mehr nur ein Gefallen. Das ist ein Bedarf. Ein Markt. Eine Aufgabe.

So entstand mein erster Onlineshop: networker‑werbeprofi.de. Und 2019 schließlich: WEILER.SHOP.

Was mich ausmacht – und was nicht

Ich bin kein Theoretiker. Kein Coach, der nur redet. Kein Designer, der hübsch macht, aber nicht versteht, warum etwas wirkt.

Ich bin: – ein Handwerker – ein Sozialarbeiter – ein Journalist – ein Gestalter – ein Network‑Beobachter – ein Macher – ein Mensch, der gelernt hat, indem er getan hat

Ich weiß nicht alles. Aber ich weiß eine Menge. Und das, was ich weiß, funktioniert.

Warum ich WEILER.SHOP mache

Weil ich Menschen helfen will, sichtbar zu werden. Weil ich weiß, wie schwer es ist, wenn man keine Tools hat. Weil ich weiß, wie wichtig gute Werbemittel sind – nicht als Deko, sondern als Werkzeug. Weil ich weiß, wie Kommunikation funktioniert. Weil ich weiß, wie man Vertrauen aufbaut. Weil ich weiß, wie man Geschichten erzählt. Weil ich weiß, wie man Menschen erreicht.

Und weil ich glaube, dass jeder Networker – egal aus welcher Firma – gute, ehrliche, professionelle Unterstützung verdient.

Was du hier im Blog erwarten kannst

Ich werde hier: – Wissen teilen – Erfahrungen weitergeben – Geschichten erzählen – Hintergründe erklären – Fehler vermeiden helfen – Mut machen – und dir zeigen, wie du mit einfachen Mitteln sichtbar wirst

Kurz: Ich gebe dir das, was ich mir damals selbst gewünscht hätte.

Zum Schluss: Wer ich wirklich bin

Ich bin Stephan. Ich bin der Mann hinter WEILER.SHOP. Ich bin der, der seit Jahrzehnten mit Herz, Humor und Handwerk arbeitet. Ich bin der, der gelernt hat, indem er gemacht hat. Ich bin der, der Menschen mag. Ich bin der, der Kommunikation liebt. Ich bin der, der dir helfen will, sichtbar zu werden.

Und ich freue mich, dass du hier bist.

 

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